Was tun!

Anfang Oktober 2017 wurde von Amnesty International unter dem Titel „Forced back to Danger“ eine neuer Bericht veröffentlicht, der die Gefahren für abgeschobene Asylbewerber*innen in Afghanistan dokumentiert. Obwohl sich die Sicherheitslage in Afghanistan seit Oktober 2016 wesentlich verschlechtert hat und Menschen bei Anschlägen sterben hat Deutschland 118 Afghanen (Stand: 23.10.2017) abgeschoben. Das verstößt gegen geltendes Völkerrecht, denn es ist verboten Menschen in Länder zurückzuschicken, in denen ihnen unmenschliche Behandlung, Geahr für Leib und Leben oder Verfolgung droht.
Unterzeichnen Sie deswegen die Petition „Keine Abschiebungen nach Afghansitan!“. (Quelle: Amnesty International)


Innerhalb eines Monats hat die Polizei in der Türkei zwei führende Amnesty-Vertreter*innen festgenommen. Idil Eser, die Direktorin der türkischen Amnesty-Sektion, wurde am 05. Juli 2017 festgenommen und befindet sich seit dem 05. Juli in Untersuchungshaft. Taner Kilic, der Vorstandsvorsitzende der türkischen Amnesty-Sektion, wurde bereits am 06. Juni festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie eine terroristische Organisation unterstützen bzw. Mitglied in der Gülen-Bewegung seien.
Fordern Sie zusammen mit Amnesty International die sofortige und bedingungslose Freilassung von Taner Kilic, Idil Eser und den anderen inhaftierten Menschenrechtsverdeitiger*innen. Zur Petition von Amnesty International. (Quelle. www.amnesty.de)


Beteiligen Sie sich an Kampagnen und Petitionen von Amnesty International für eine Welt ohne Folter. (Quelle: www.amnesty.de)


Jederzeit

Ich bitte alle Hausbesitzer in Würzburg eindringlich, Wohnraum in Würzburg und Umgebung für Flüchtlinge aus der Gemeinschaftsunterkunft Würzburg zur Verfügung zu stellen.
Derzeit sitzen in der Gemeinschaftsunterkunft ca. 90 auszugsberechtigte Menschen zum Teil seit Jahren fest, weil sie auf dem regulären Wohnungsmarkt keine Chance haben. Dabei werden bei den Menschen im Hartz IV-Bezug die Mietzahlungen direkt vom Jobcenter (ehem. ARGE) überwiesen. Bitte helfen Sie!


Jederzeit

"urgent actions" (Eilaktionen) sind die denkbar schnellste und effektivste Form der Intervention, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen. (Quelle: www.amnesty.de)


Jederzeit

Für einige Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Würzburg suchen wir dringend gebrauchte, aber voll funktionstüchtige Damen- und Herrenfahrräder. Wer kann helfen?


Jederzeit

Setzen Sie sich für Menschen ein, die wegen ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung verfolgt werden!

Die Themenkoordinationsgruppe "Religion und Menschenrechte" von Amnesty International in Deutschland bereitet Briefvorschläge und Petitionen vor, mit denen auch Sie sich für Menschen einsetzen können, die wegen ihres Glaubens oder im Rahmen ihrer religiös motivierten sozialen Aktivitäten verfolgt werden. Über einen eigens hierfür eingerichteten E-Mail-Verteiler gibt die Koordinationsgruppe Briefvorschläge und Petitionen an Interessierte weiter, die sich einsetzen wollen. Lassen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse in den Verteiler aufnehmen!

Für den Aktionsverteiler für Religion und Menschenrechte können Sie sich unter kontakt@amnesty-religion.de anmelden.

 


Jederzeit

Unterstützen Sie die Arbeit von Amnesty International!


integrAIDE bildet Ehrenamtliche in praxisnahen Seminaren im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten zu "Job Coaches" aus. Dabei wird das notwendige Handwerkszeug bereitgestellt, um Geflüchtete schneller und einfacher in Arbeit zu vermitteln. (Quelle: www.integrAI.de)